NRW Theatertreffen 2014

Theater Dortmund
Theaterkarree 1-3, ehem. Kuhstraße 12
44137 Dortmund

Theater & Virtualität  13.-20.Juni

NRW Theatertreffen

Liebes Publikum,

ich freue mich, die NRW-Theaterlandschaft in all ihrer Dynamik und Vielfalt zu Gast am Schauspiel Dortmund begrüßen zu dürfen! Eine Woche lang sind die herausragenden Inszenierungen des größten Bundeslandes der Republik an unserem Haus zu sehen. Verantwortlich für die Auswahl zeigt sich die Leitung des Schauspiel Dortmund gemeinsam mit Schauspielerinnen und Schauspielern unseres Ensembles. Die Preise werden von der Jugendjury und der Fachjury des NRW Theatertreffen 2014 vergeben und natürlich von Ihnen – unserem Publikum. Den Wettbewerb begleitet ein reichhaltiges Rahmenprogramm mit Konzerten, Filmen, Tanz und Performances. Unter dem Titel „Theater und Virtualität“ sind renommierte Künstler und Wissenschaftler eingeladen, sich den Herausforderungen der virtualisierten Alltagswelt und den damit einhergehenden  Veränderungen ästhetischer Ausdrucksweisen zu stellen. „Man muss mit den Medien reden, nicht mit dem Programmierer“, riet der Philosoph Marshall McLuhan vor fast 50 Jahren. Tauchen wir hinein in die Welt der Zeichen. Schauen wir neugierig voraus und erleben gemeinsam die Möglichkeiten, auf der Theaterbühne die Welt von morgen entstehen zu lassen. 

Kay Voges, Intendant des Schauspiels
 

 

 

Wettbewerb

 

schauspielhaus bochum

Das Mädchen aus der Streichholzfabrik

Nach dem gleichnamigen Film von Aki Kaurismäki

SCHAUSPIEL // IM WETTBEWERB

 
 

 

Foto Arno Declair

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19.00/12.00 €

 

 

Das Mädchen aus der Streichholzfabrik

Fr 13. Juni // 20:00 Uhr // Schauspielhaus // 90 Minuten // Einführung um 19:30 Uhr // Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung

Regie David Bösch Bühne Franziska Gebhardt Kostüme Anna Maria Schories Dramaturgie Sabine Reich

Iris Maya Beckmann Aarne, Iris’ Bekannter / Simo, Iris’ Bruder Daniel Stock Mutter von Iris Anne Knaak Mann, Iris' Stiefvater Matthias Redlhammer

Nur wenige Worte genügen, um die traurige Geschichte von Iris, dem Mädchen aus der Streichholzfabrik, zu erzählen. Menschliche Stimmen hört man nur aus dem Fernsehen, wenn sie mit ihrer Mutter und dem Stiefvater die Nachrichten schaut. Tagsüber arbeitet sie in der Streichholzfabrik. Auch hier scheinen die Maschinen das Regiment zu führen. Das Schönste, das Iris in ihrer Welt findet, ist ein Kleid mit roten Blumen, das sie sich kauft. Für eine Nacht erobert sie damit den wohlhabenden Aarne. Als er sie wegstößt, entfernt Iris alle Menschen aus ihrer Welt.

Ein finster-lustiges, berührendes Fabrikmärchen über die Sehnsucht nach einem Leben außerhalb der Arbeit. Dessen Schauplatz, dieser düstere Nirgendwo-Ort, liegt mitten im Hier und Jetzt. nachtkritik.de

David Bösch verbindet seine warmherzige Art, Geschichten zu erzählen mit Kaurismäkis Ästhetik der Reduktion. Die Welt

Premiere am 2. Juni 2013, Kammerspiele, Bochum

 

 

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Theater Paderborn Westfälische Kammerspiele

wohnen. unter glas

Von Ewald Palmetshofer

SCHAUSPIEL // IM WETTBEWERB

 
 
 

Foto Christoph Meinschäfer

 

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15.00/10.00 € (freie Platzwahl)

 

wohnen. unter glas

Sa 14. Juni // 18:00 Uhr // Studio // 65 Minuten // Einführung um 17:30 Uhr // Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung


Regie Nikolaos Boitsos Bühne und Kostüme Sophia Schneider Dramaturgie Birgit Lindermayr Ton & Video Till Petry

Babsi Natascha Heimes Jeani Kirsten Potthoff Max David Lukowczyk

Max, Babsi und Jeani, alle um die 30, teilten einst Wohnung, Betten und Sehnsüchte miteinander. Jahre später treffen sie sich übers Wochenende zum fröhlichen Revival der alten Freundschaft.Viel haben sich die nicht mehr ganz so jungen Erwachsenen nicht zu sagen, aber die Gedanken schießen in einem solchen Tempo aus dem Hirn, dass man im rasenden Stillstand die Zukunft schon im Rückspiegel zu sehen glaubt.Sie ziehen Bilanz, beschwören die Nähe vergangener Tage und durchleuchten ihre Lebensentwürfe: Wohnst du noch, oder lebst du schon? Die Frage nach dem Wohnen wird zur Frage nach der Existenz schlechthin.

Ewald Palmetshofer (*1978) studierte in Wien Theologie, Philosophie und Psychologie. 2008 wurde er zum Nachwuchsdramatiker des Jahres gewählt. Mit "hamlet ist tot. keine schwerkraft“ wurde er 2008 für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert, 2010 mit dem Stück "faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete“.

Es gibt keine Orientierungshilfen, in halsbrecherischen Wortkaskaden werden Zweifel und Sorgen deutlich. Neue Westfälische

Premiere am 16. November 2013, Studio, Paderborn

 

 

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Theater Bielefeld

Minna von Barnhelm oder das Soldatenglück

Von Gotthold Ephraim Lessing

SCHAUSPIEL // IM WETTBEWERB

 
 

Foto Philipp Ottendörfer

 

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19.00/12.00 €

 

Minna von Barnhelm oder das Soldatenglück

Sa 14. Juni // 19:30 Uhr // Schauspielhaus // 180 Minuten, eine Pause // Einführung um 19:00 Uhr // Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung

Regie Mareike Mikat Bühne Simone Manthey Kostüme Marie Roth
Dramaturgie Marcus M. Grube

Major von Tellheim Anton Pleva Minna von Barnhelm Isabell Giebeler Franziska, ihr Mädchen Judith Patzelt Just, Bedienter des Majors Lukas Graser Paul Werner, gewesener Wachtmeister des Majors Omar El-Saeidi Der Wirt / Riccaut de la Marlinière Thomas Wehling

Major von Tellheim war während des Siebenjährigen Krieges Besatzungsoffizier in Sachsen. Sein Befehl lautete, möglichst hohe Steuern zur Kriegsfinanzierung einzutreiben. Tellheim jedoch verlangte von den verarmten und durch den Krieg gebeutelten Leuten nur das Mindeste und streckte eine noch ausstehende Forderung aus eigener Tasche vor. Das junge Edelfräulein Minna von Barnhelm verliebte sich in den selbstlosen Wohltäter und sie verlobten sich.
Nach Ende des Krieges wartet Tellheim nun in einem Gasthof nahe Berlin auf einen Prozess, da die preußische Generalkriegskasse seinen Wechsel mit dem von ihm vorgestreckten Betrag nicht akzeptieren will. Schlimmer noch, man glaubt darin sogar einen Beweis für Korruption gefunden zu haben. In dieser Situation tritt Minna wieder in sein Leben. Tellheim will die Verbindung lösen, da er glaubt, seine  finanzielle Situation sei keine Grundlage für ein gemeinsames Leben. Er will seiner zukünftigen Gattin weder moralisch noch materiell etwas schuldig sein. Doch die kluge Minna lässt sich von Tellheim nicht einfach abweisen. Sie will ihn mit aller Macht davon überzeugen, dass er einem falschen und starren Ehrbegriff nachhängt, und verfolgt – zusammen mit ihrer Kammerzofe Franziska – einen listigen Plan...

Es sind die zahllosen, überraschenden Ideen, die aus der Intrige eine pointierte, witzige Auseinandersetzung über das Verhältnis von Mann und Frau machen. Kein bisschen angestaubt. (...) Bei der Premiere gibt es für Darsteller und Regieteam stehende Ovationen des begeisterten Publikums. Westfalen-Blatt

Premiere am 17. Januar 2014, Theater am Alten Markt, Bielefeld

 

 

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schauspiel essen

Der Prozess

Nach dem Roman von Franz Kafka // Bühnenfassung von Moritz Peters

SCHAUSPIEL // IM WETTBEWERB

 
 

Foto Martin Kaufhold

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19.00/12.00 €

 

Der Prozess

So 15. Juni // 18:00 Uhr // Schauspielhaus // 110 Minuten // Einführung um 17:30 Uhr // Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung

Regie Moritz Peters Bühne Lisa Marie Rohde Kostüme Christina Hillinger Dramaturgie Anna-Sophia Güther Musik Tobias Schütte
Videografie Daniel Frerix
Josef K. Jörg Malchow Wächter, Direktor-Stellvertreter, Student, Block, Titorelli, Kaplan Johann David Talinski Aufseher, Untersuchungsrichter, Prügler, Advokat Huld, Kaplan Axel Holst Wächter, Gerichtsdiener, Onkel, Kaplan Thomas Büchel Fräulein Bürstner, Frau des Gerichtsdieners, Kaplan Floriane Kleinpaß

Der Bankangestellte Josef K. wird am Morgen seines 30. Geburtstages verhaftet. Doch es wird keine Anklage formuliert, und er darf auch sein alltägliches Leben weiterhin in Freiheit führen. Dennoch lasten ab jetzt unweigerlich das Gefühl der Ohnmacht sowie die Frage nach Schuld auf ihm. K. macht sich also auf die Suche, scheint aber stets Spielball eines undurchschaubaren bürokratischen Systems zu bleiben. Sein Weg, gesäumt von erotischen Eskapaden und absurd-­unheimlichen Abenteuern, führt ihn in verschiedensten Episoden immer wieder in eine nicht von ihm beeinfluss- oder beherrschbare Lage. Sind es Prüfungen, denen er unterzogen wird? Und welche Gesetze walten dort eigentlich?

Franz Kafkas Roman “Der Prozess” zeigt parabelhaft das sinnentleerte Dasein und ziellose Streben des Individuums in einer anonym gewordenen Welt. Dem Protagonisten steht eine geschlossene Ordnung gegenüber, die nicht nur ihrem eigenen Regelwerk folgt, sondern sich auch in allen Lebensbereichen manifestiert – in der Arbeit, in den zwischenmenschlichen Beziehungen, sogar in der Kirche findet K. plötzlich Angehörige dieses Gerichts.

Moritz Peters konfrontiert die Zuschauer nicht nur mit einem rasanten Dialog-Feuerwerk. Seine hellsichtige Einrichtung entdeckt auch, wie viel Komik in Kafkas Werk der Befreiung harrt. WAZ

Premiere am 18. Oktober 2013, Grillo-Theater, Essen

 

 

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Wuppertaler Bühnen

JR

Uraufführung // Nach dem Roman von William Gaddis / Aus dem amerikanischen Englisch von Marcus Ingendaay und Klaus Modick / In einer Fassung von Tom Peuckert

SCHAUSPIEL // IM WETTBEWERB

 
 

Foto Tom Buber

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19.00/12.00 € (Freie Platzwahl)

 

JR

Mo 16. Juni // 20:15 Uhr // Schauspielhaus // 95 Minuten // Einführung um 19:45 Uhr // Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung

Regie Marcus Lobbes Bühne und Kostüme Pia Maria Mackert
Video Michael Deeg Dramaturgie Oliver Held

JR Andreas Helgi Schmid Amy Hanna Werth Bast Thomas Braus Gibbs Markus Haase Rhoda Julia Wolff Erzähler, Smokey Bear, Geschäftsmann, Davidoff, Mangaer JR Corp. Christoph Schüchner Anwalt JR Corp. Heisam Abbas Geschäftsmänner, feindliche Beobachter, US-Marshalls Jakob Walser, Marco Wohlwend

JR, ein elfjähriger Rotzlöffel, hat früh begriffen, dass man alle Chancen ergreifen sollte, die sich einem bieten, und seien es Gutscheine und Coupons für Ramschangebote und Köderware. Dieses Prinzip der unbedingten Teilhabe an einer Gesellschaft, die nicht mit ihm gerechnet hat, führt JR zur Perfektion. An der New Yorker Börse beginnt er, sich aus Liquiditätsposten und Steuerabzügen ein Wirtschaftsimperium zusammenzuscharren. Doch als die Flut aus Verstrickungen sein Finanzgespinst hinwegspült, droht die gesamte amerikanische Wirtschaft den Bach runterzugehen.

JR von William Gaddis, 1975 erschienen und mit dem National Book Award, dem höchsten Literaturpreis der USA, ausgezeichnet, ist eine brillante Satire auf die Auswüchse des kapitalistischen Systems und dessen "hire and fire" als grundlegendem Prinzip von Wertschöpfung und Personalpolitik; ein grandioses Zeitpanorama der amerikanischen Gesellschaft mit all seiner auch heutigen Atemlosigkeit, Gier und Rücksichtslosigkeit.

Treffender lässt sich die Natur des Kapitalismus und seine Macht über alle Menschen auf der Bühne kaum darstellen. nachtkritik.de

Premiere am 21. Februar 2014, Opernhaus, Wuppertal

 

 

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Düsseldorfer Schauspielhaus

Kasimir und Karoline

Ein Volksstück in sieben Bildern von Marianna Salzmann nach Ödön von Horváth

SCHAUSPiel // im wettbewerb

 
 

Foto Sebastian Hoppe

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Preis 19.00/12.00€

 

Kasimir und Karoline

Di 17. Juni // 20:00 Uhr // Opernhaus // 135 Minuten // Einführung um 19:30 Uhr // Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung

Inszenierung Nurkan Erpulat Bühne Magda Willi Kostüme Maria Roers Musik Tobias Schwencke Dramaturgie Daniel Richter Karoline Mareike Beykirch Kasimir Till Wonka Erna Stefanie Rösner Merkl Franz Taner Sahintürk Schürzinger Marian Kindermann Speer Daniel Fries Rauch Rainer Galke Juanita Christian Ehrich Maria Patrizia Wapinska Elli Johanna Reinders Johnny Dirk Ossig

Musiker Matthias Bergmann, Nico Brandenburg, Heinz Hox Volkschor Antonia Besskow, Walther Bredow, Dmitry Ivanov, Yuliya Kholts, Max Krause, Petra Küssner, Sebastian Krull, Jens Reinhardt, Christian Sondergeld, Michael Thanscheidt, Michael Wolff, Jan Wosnitza

Hereinspaziert! Hereinspaziert! Meine Damen und Herren, sehen Sie, wie schlecht es bestellt ist um die Liebe in Zeiten der gesellschaftlichen Depression. Sehen Sie in diesem trostlosen Kuriositätenspektakel niederträchtige Kleinbürger, Angestellte und Spießer, wie sie sehnsuchtsvoll dem großen Glück hinterherrennen und am Ende doch hoffnungslos scheitern. Sehen Sie, wie die Liebe stirbt – heimlich und brutal. Sehen Sie die traurige Ballade vom Chauffeur Kasimir, der in der Wirtschaftskrise abgebaut wird. Wie er glaubt, seiner Braut Karoline nicht mehr genügen zu können, und sich von ihr auf der Rheinkirmes trennt. Sehen Sie die kleine Angestellte Karoline, wie sie hoch hinaus will und mit "gebrochenen Flügeln" zurückkehrt. Sehen Sie, wie Kasimir auf die schiefe Bahn gerät. Lassen Sie sich berauschen von der schwindelerregenden Achterbahnfahrt, von frivolen Kreaturen und dem über dem kleinen Leben schwebenden Zeppelin. Steigen Sie auf! Fahren Sie mit auf dem Karussell des Lebens!

Erpulat betreibt Wachrütteltheater. Seht, wir sind mit schuld an der Entwicklung der Gesellschaft! Der „Hau den Lukas“ steht hier nicht auf dem Kirmesplatz, er ist Prinzip der Inszenierung. Also reichlich lokale Anspielungen statt Horváthscher Lakonie. Dieses Stück ist nicht mehr auf Schweigen gebaut, sondern auf Worte, die endlich einmal gesagt werden wollen. Frankfurter Rundschau

Mit großzügiger Unterstützung der Düsseldorfer Volksbühne e. V.

Premiere am 18. Mai 2013, Großes Haus, Düsseldorf 
 

 

 

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schauspiel köln

Der gute Mensch von Sezuan

Von Bertolt Brecht mit Musik von Paul Dessau

SCHAUSPIEL // im wettbewerb

 
 

Foto Klaus Lefebvre

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Preis 19.00/12.00 €

 

Der gute Mensch von Sezuan

Mi 18. Juni // 20:00 Uhr // Schauspielhaus // 180 Minuten, eine Pause // Einführung um 19:30 Uhr // Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung

Inszenierung Moritz Sostmann Bühne Christian Beck Kostüme Elke von Sivers Musikalische Leitung Philipp Plessmann Puppen Atif Hussein, Franziska Müller-Hartmann Dramaturgie Nina Rühmeier

Mit Mohammed Achour, Johannes Benecke, Stefko Hanushevsky, Philipp Plessmann, Annika Schilling, Magda Lena Schlott

Der Himmel ist in Aufruhr. Interne Diskussionen um mögliche Fehler bei der Weltschöpfung veranlassen die Götter endlich, ihr Werk einer Revision zu unterziehen. Drei Abgesandte sollen die Beschaffenheit der Erde überprüfen. In Sezuan treffen sie auf die junge Prostituierte Shen Te, die als Einzige bereit ist, die hohen Gäste aufzunehmen. Die Götter belohnen ihre Güte und statten sie mit einem kleinen Kapital aus, zu verzinsen in guten Taten. Der Mikrokredit ermöglicht es Shen Te, sich mit einem Tabakladen selbstständig zu machen. Ihr bescheidener Wohlstand aber weckt Begehrlichkeiten. Als die Bitten ihrer Mitmenschen zu Forderungen werden und sie ihre Hilfsbereitschaft täglich hemmungsloser missbraucht sieht, erschafft sie sich ein kapitalistisches Alter Ego: einen Vetter Namens Shui Ta, in dessen Gestalt sie ihre eigenen Interessen rigeros durchzusetzen vermag. Befreit von jedem moralischen Anspruch baut Shen Te als Shui Ta ihren kleinen Laden zu einem ausbeuterischen Tabakimperium aus. Je skrupelloser jedoch das Vorgehen ihres erfundenen Vetters, desto schmerzlicher wird die gütige Shen Te von den Menschen in Sezuan vermisst. Sie wittern einen Mord und bringen Shui Ta vor Gericht.

In Köln tanzen die Puppen und treiben dem alten Brecht das Pathos aus. nachtkritik.de

Jede Bewegung der Puppen, die Musik und jeder Bühneneffekt – alles ist hier handgemacht und sichtbar. Eine großartige Ensemble-Leistung in bester brechtscher Verfremdung. Westdeutsche Zeitung

Premiere am 28. September 2013, Depot 2, Köln

 

 

 

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Theater münster

Die deutsche Ayşe - Türkische Lebensbäume

Uraufführung // von Tuğsal Moğul

SchAUSPIEL // IM WETTBEWERB

 
 

Foto Jochen Quast

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15.00/10.00 € (freie Platzwahl)

 

Die deutsche Ayşe

Do 19. Juni // 18:00 Uhr // Studio // 60 Minuten // Einführung um 17:30 Uhr // Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung

Regie Tuğsal Moğul Bühne und Kostüme Kerstin Bayer Dramaturgie Friederike Engel

Mit Claudia Frost, Lilly Gropper, Isa Weiss

Tuğsal Moğul, Theatermacher und Arzt, Westfale und Sohn türkischer Einwanderer, setzt sich in seinem Rechercheprojekt mit den Lebensläufen dreier türkischer Frauen der ersten Einwanderer-Generation auseinander, die den Großteil ihres Lebens im Münsterland verbrachten: Drei aufregende weibliche Biografien, drei selbstbewusste mutige Frauen, eine häufig kuriose, zuerst unheimlich fremde, dann heimatliche Welt. Ein szenischer Beitrag zur immer wieder aufflammenden Debatte um das Gelingen der sogenannten Integration.

Die deutsche Ayşe wurde zum interkulturellen Theaterfestival "Made in Germany" 2013 nach Stuttgart eingeladen.

Während Politik wie Theater Integrationsgeschichten gerne als Tragödien inszenieren, hat Moğul schlicht drei Lebensläufe recherchiert und bringt sie konzentriert auf die Bühne, ohne sie dramaturgisch zu verbiegen. nachtkritik.de

Premiere am 8. März 2013, U2, Münster

 

 

 

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Theater oberhausen

Die Orestie

Uraufführung // Von Simon Stone nach Aischylos

schauspiel // Im wettbewerb

Um 19:30 Uhr startet der Bus-Shuttle vom Schauspiel Dortmund zum Theater Oberhausen!

 
 

Foto Thomas Aurin

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19.00/12.00 € (Freie Platzwahl)

 

Die Orestie

Do 19. Juni // 21:00 Uhr // Großes Haus, Theater Oberhausen // 120 Minuten (19:30 Uhr Bus-Shuttle ab Schauspiel Dortmund, Rückfahrt ca. 23:15 Uhr)

Regie Simon Stone Bühne und Kostüme Alice Babidge Dramaturgie Tilman Raabke Mitarbeit Textfassung Brangwen Stone

Mit Torsten Bauer, Elisabeth Kopp, Sergej Lubic, Henry Meyer, Moritz Peschke, Jürgen Sarkiss, Anja Schweitzer, Eike Weinreich, Michael Witte, Lise Wolle

Der australische Regisseur Simon Stone inszeniert Die Orestie. Der Dichter Aischylos erzählt sprachgewaltig vom Fluch, der über Generationen auf der Familie des Atreus lastet. Es geht um die Frage, wie Gewalt enden kann: Wie ist Gerechtigkeit möglich in unserer Welt? Sind wir nur auf die schwankende Gunst wankelmütiger „Götter“ angewiesen? Jetzt ist Die Orestie in einer ungewöhnlichen Interpretation zu sehen, denn Simon Stone schreibt, wie die Klassiker, dem Mythos folgend, den Text völlig neu. Als Geschichte von heute. Ein Klassiker. Eine Uraufführung.

Der Oberhausener Abend ist sehenswert. Weil er frisch wirkt, spontan, unetabliert, oft wie improvisiert. Weil er cool und engagiert gespielt wird. Und weil Simon Stone genau hinschaut auf den Menschen von heute und seinen Figuren eine griffige, unprätentiöse Sprache in den Mund legt. Die deutsche Bühne

Premiere am 1. Februar 2014, Großes Haus, Oberhausen

 

 

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Theater AACHEN

Das Himbeerreich

von Andres Veiel

SchausPIEL // im wettbewerb

 
 
 

Foto Marie-Luise Manthei

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Preis 15.00/10.00 € (freie Platzwahl)

 

Das Himbeerreich

Fr 20. Juni // 18:00 Uhr // Studio // 100 Minuten // Einführung um 17:30 Uhr // Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung

Inszenierung Bernadette Sonnenbichler Bühne und Kostüme Tanja Kramberger Dramaturgie Caroline Schlockwerder

Dr. Brigitte Manzinger Katja Zinsmeister Bertram Ansberger Karsten Meyer Dr. Dr. hc Walter K. von Hirschstein Torsten Borm
Gottfried W. Kastein Tim Knapper Hans Helmut Hinz Rainer Krause Niki Modersohn Benedikt Voellmy

"Die Höhe der Verluste war für uns nicht entscheidend, weil klar war, dass wir staatliche Bürgschaften bekommen würden. Sind ja alles nur Steuergelder." 25 deutsche Spitzenbanker lassen sich erstmals in ihre gezinkten Karten gucken, und was wir dort sehen, ist noch weitaus schlimmer als das, was wir ohnehin schon immer unterstellt haben. Der Dokumentarfilmer Andres Veiel ("Black Box BRD", "Der Kick") hat jahrelang recherchiert und dabei Zutritt zu den innersten Zirkeln der deutschen Banken erhalten. Seine Gesprächspartner waren mehr als 20 Jahre in Vorständen und urteilen heute über die Banken schärfer als die Occupy-Bewegung. Aus seinen Gesprächen hat er ein packendes Theaterstück destilliert, in dem manche Sätze so viel Sprengkraft bergen, dass um sie mit Anwälten gerungen werden musste, um sie so zu verschlüsseln, dass die Anonymität der Informanten gewahrt bleiben konnte. Es entsteht das Bild einer zynischen Kaste, organisiert in mafiösen Strukturen, die Moralvorstellungen als fehlgeleitete elektrische Entladung von Nervenzellen beschreibt. "Himbeerreich" war der Ensslin-Code für das kapitalistische Paradies der Warenwelt, das wir alle anstreben.

Sonnenbichlers Inszenierung hat von Anfang an Schwung, und so entstehen aus dem Chor der Stimmen rhythmische und manchmal geisterhafte Echos der verklausulierenden Finanzwelt-Fachbegriffe (...) Die exzellenten Darsteller meistern dabei den Spagat, gleichzeitig Figuren und ironisierende Begleitmusik zu sein. Aachener Zeitung

Premiere am 31. Oktober 2013, Kammer, Aachen

 

  

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Rahmenprogramm

Hangout

MULTIMEDIA-INSTALLATION VON ANNA BROMLEY

Täglich im Spiegelgang bis zu Beginn der Vorstellungen im Schauspielhaus // Foyer

Foto Nicolai Wolff

Eintritt frei

www.annabromley.com

 
 

Hangout – das ist ein Slangbegriff für den selbstorganisierten und ungezwungenen Lieblingsort. Hier fließt die Zeit leicht. Hier kann man sich gut unterhalten.

Im Foyer des Schauspielhauses laufen Sie geradewegs in die Wohnzimmer wildfremder Leute. Zwischen zwei visuell synchronisierten Skype-Schaltungen entsteht ein neuer virtueller und informeller Treffpunkt - ein Raum für ungeordneten Wissensaustausch. Die zugeschalteten Dialogpartner beschäftigen sich alltagspraktisch mit Phänomenen und Narrationen des Alter Ego, sie kreieren Charaktere und Figuren für Spiele oder sie forschen professionell zum Thema. Zu festgelegten Zeiten werden jeweils zwei Gäste unterschiedlicher Couleur kombiniert. Zwischen den Lichtkegeln der Projektion und den Worten der projizierten Skyper entsteht ein Ort, in dem die Skyper und die Theaterbesucher für eine Weile miteinander abhängen und sich an den Gesprächen beteiligen können: Ein virtuell-virtuoses Wissenscamp zu Freizeitkulturen, Alter Ego und Theatralität.
 

Parallel dazu gibt es ganz ein analoges Hangout tagsüber auf dem Theatervorplatz, einem asphaltierten Strandbad, das Die Urbanisten konzipiert und realisiert haben. Und nicht nur bei Regen trifft man sich im Institut zur Fußball-WM.

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Provinztheater

Fr 13. Juni // 18:00 & 21:30 Uhr // Theatervorplatz

KONZERT

 
 

 

 


Die weltweit erste Hochleistungsvolksmusikmaschine

Liebe Freunde des Motorsports, die Herzen der stärksten Pferde werden schwach beim Anblick dieses vor Kraft strotzenden Polkamotors. Hören Sie selbst, wie er läuft… und läuft… und läuft. Zögern Sie nicht, schalten sie einen Gang höher und geben Sie Gas mit dem Provinztheater.


 

Foto Nils Voges    
     
Eintritt frei    
     
www.provinztheater.de    

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Feierliche Eröffnung

Fr 13. Juni // 18:30-19:30 Uhr // Schauspielhaus

 

 

Eintritt frei

 


 

 

Der Startschuss zum NRW Theatertreffen 2014 am Schauspiel Dortmund fällt! Es begrüßen Sie die Schirmherrin des Festivals, Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport in NRW, der Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, Ullrich Sierau, die Geschäftsführende Direktorin des Theater Dortmund, Bettina Pesch, und der Intendant des Schauspiels, Kay Voges. Der amerikanische Musiker Thomas Truax stellt u.a. Lieder aus der Produktion "Peer Gynt" des Schauspiel Dortmund vor. Um die Diskussionen rund um unser Rahmenprogramm "Theater und Virtualität“ anzuheizen, beginnt der Theaterautor Ulf Schmidt mit einem Vortrag zum "Theater in der digitalen Gesellschaft".


Im Anschluss gibt es Sekt und Saft im Foyer des Schauspielhauses.

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Operative Schauplätze von Wirklichkeit

Fr 13. Juni // 22:00-22:45 Uhr // Studio

Phonoszenische Deklamation von und mit Konrad Becker

 Foto t0
 
Eintritt frei
 
www.world-information.net
 

Wirklichkeiten sind bestimmt von Darstellungen, Informationssysteme wirken in die Koordinaten individueller Realität: Die Kultur wird zu einer Bühne der Wechselwirkung von Mensch und Maschine – in einer Biosphäre, die zunehmend der Automatisierung, Informatisierung und Virtualisierung unterworfen ist. Welche operativen Handlungsräume bieten uns digitale Medien in einer vernetzten Zukunft?

Konrad Becker ist Forscher, Künstler und Produzent, leitet World-Information.Net und war Mitbegründer von "Public Netbase". Seit Ende der 70er Jahre beschäftigt er sich mit sozio-kulturellen und politischen Implikationen neuer Technologien.
 

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JANSEN

Fr 13. Juni // 22:00-23:30 Uhr // Junge Oper

KONZERT

Foto Frizzi Gutberg

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10.00 € (Freie Platzwahl)

www.line1.de/jansen
 

Nach ein paar Jahren Pause, der Reanimation von M.WALKING ON THE WATER, etwas Faulheit, einer Menge Theaterprojekten und auch Reiselust, ist es wieder Zeit für mein Herzblutprojekt JANSEN. Wir sind dran, arbeiten an neuen Songs und an neuen Arrangements älterer Geschichten. Ich habe meinen abgefallenen Arm wieder, ganze vergammelte Hirnregionen wiederbelebt. Gut!
Markus Maria Jansen zelebriert mit seiner Band eine von allen künstlerischen Zwängen befreite Popmusik: schräg, schön, sentimental und böse, mit Sprechgesang, Melodien, Geschrei, Chaos und rauhem Pop im Jazz-Ambiente, mit superguten Fehlern und deutschen Texten, mit Abenteuern, Poesie, Liebe, Trotz und Quatsch.

Chansons mit laut swingenden Refrains, gesanglich intoniert mit dem schnodderigen Charme des bürgerlichen Bohemien. WOM-Magazin

JANSEN sind schräg und schrill, zugleich sentimental und morbide. Wie die Stimme des Chefsängers und Namensgebers - besonders unter Tourneestress und Kampftrinker-Nachteinsätzen. "Am besten, ich leg mich wieder hin", singt Markus Maria Jansen allen schwermütigen Langschläfern aus der Seele. FAZ

Mit: Andre Hasselmann (Schlagzeug), Markus Maria Jansen (Gesang, Gitarre, Keyboard), Markus Türk (Bass, Trompete)
 

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Jörg Buttgereits SEXMONSTER

Sa 14. Juni // 12:00-13:30 Uhr // Institut

KATERFRÜHSTÜCKSKINO

Deutschland 2012 // 60min.

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5.00 € (inkl. Frühstück)

 
 

Mit Bettina Lieder, Sebastian Graf, Christoph Jöde, Uwe Schmieder, Annika Meier Geräuschemacher Dieter Hebben
Bühne und Kostüme Susanne Priebs Kamera Michael Kupczyk, Thilo Gosejohann Produktion Jörg Buttgereit, Thilo Gosejohann Buch und Regie Jörg Buttgereit

In einem Grenzgang zwischen Hörspiel, Theater und Film entführt uns der Arthouse-Horror-Kult-Regisseur Jörg Buttgereit in die Welt der Bahnhofskinos der 70er Jahre. Auf dem Spielplan steht: SEXMONSTER. Der Außenseiter Adam wittert seine Chance, als ihm der riesige Penis seines verstorbenen Freundes transplantiert wird. Doch anstelle eines erfolgreichen Liebhabers wird er zum triebgesteuerten Sexmonster.

Unter all dem Trash und der Komik versteckt Buttgereit einen überraschend moralischen Subtext: Der Mensch, der sich gegen die Natur stellt und als Gott aufspielt, ist schließlich ein altes (Film)-Thema. WR

Im Anschluss an den Film interviewt Wenzel Storch den Regisseur Jörg Buttgereit!
 

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Panel # 1

Sa 14. Juni // 16:00-17:30 Uhr // Junge Oper

Virtualität und Rollenspiel

Vortrag und Diskussion mit Anna Bromley, Ulf Otto und Stefan Keim
 
Eintritt frei
 

Die Avatare haben die Funktion der Gesichter und Masken übernommen: In der personalisierten Figuration scheint Persönlichkeit nur noch simuliert zu werden. Das Begehren und die Praktiken um Alter Egos, um fiktive Identifikationsfiguren in Games und Live-Rollenspielen rücken näher an reale Rollenbilder heran.Ulf Otto wird die Diskussion mit seinem Vortrag "Flexible Figuren. Rollenspiele zwischen deutschem Theater und kalifornischer Ideologie" beginnen. Anna Bromley wird ihre Videoinstallation "Hangout" im Spiegelgang des Foyers vorstellen.

Anna Bromley Künstlerin und Autorin Ulf Otto Theaterwissenschaftler an der Stiftungs-Universität Hildesheim Stefan Keim Journalist und Autor
 

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Thomas Truax

Sa 14. Juni // 23:00-23:30 Uhr // Junge Oper

KONZERT

 

Foto  Andrew Werner
 
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5.00€ (Freie Platzwahl)
 
www.thomastruax.com
 

Er gilt als einer der kreativsten One-Man-Bands auf dem Indie-Pop-Planeten. Seine selbstgebastelten Instrumente wie The Hornicator oder Sister Spinster wirken, als wären sie aus den verschrobenen Bilderwelten Tim Burtons geboren. Mit ihnen kreiert der virtuose Gitarrist einen charmant rumpeligen Indie-Folk, der das musikalische Feld zwischen Tom Waits und Beck neu vermisst. Sein neuestes Album Trolls, Girls & Lullabies basiert auf seiner ersten Zusammenarbeit am Schauspiel Dortmund für die Inszenierung Peer Gynt.

Inventive and Romantic. Time Out

Thomas Truax gehört wahrlich zu den großen Sonderlingen. gaesteliste.de
 

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DJ André Rother
(ALL THE TIME)

Sa 14. Juni // Ab 23:00 Uhr // Institut

PARTY

 

 Eintritt frei

 
  DJ André Rother vom ALL-THE-TIME-Kollektiv präsentiert die besten Beats der Stadt, wenn’s um elektronische Musik geht: Reinschauen, Zuhören und Loszappeln! An ALL THE TIME kommt keiner vorbei.
 

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JUNGES SCHAUSPIEL DÜSSELDORF

Ente, Tod und Tulpe

Nach dem Bilderbuch von Wolf Erlbruch

AB 4 JAHREN // PREISJURY-GEWINNER DES WESTWIND FESTIVAL 2013

 
 

Foto Sebastian Hoppe

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10.00/5.00 €

 

Ente, Tod und Tulpe

So 15. Juni // 12 Uhr // Studio // 45 Minuten

Regie und Choreografie Franziska Henschel Bühne und Kostüme Johanna Fritz Musik Frank Schulte Dramaturgie Katrin Michaels

Mit Moritz Löwe, Taner Şahintürk, Elena Schmidt

Die Ente bemerkt eines Tages eine Gestalt, die ihr schon seit längerem folgt. Das Wesen hat eine Tulpe in der Hand, und sie erkennt sofort, um wen es sich handelt: Es ist der Tod. Die Ente erschrickt. Ist er gekommen, um sie mitzunehmen? Doch der Tod hat keine Eile, er ist für alle Fälle schon mal da. Und eigentlich ist er ziemlich nett. Die Ente und der Tod werden Freunde – auch wenn der Entenalltag erst einmal gewöhnungsbedürftig und Wasser nicht so sehr seine Sache ist.
Die Ente und der Tod wagen sich zusammen auf ungewohntes Terrain und entdecken eine Welt, die zwar unbekannt, aber gar nicht so erschreckend ist. Zumindest, wenn man einen Freund hat, der einen wärmt und dem man vertraut.
Der vielfach preisgekrönte Kinderbuchautor und -illustrator Wolf Erlbruch führt Kinder behutsam und poetisch an die großen Fragen des Lebens heran. Seine Figuren sind so hemmungslos offen wie liebenswert. Ente, Tod und Tulpe wurde im Jahr 2008 mit dem Silbernen Griffel ausgezeichnet.
 

Das Stück konfrontiert Kinder auf spielerische, teilweise auch witzige Weise mit dem Thema Vergänglichkeit. WZ
 

In Kooperation mit Take-off: Junger Tanz. Take-off: Junger Tanz wird gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW. Take-off: Junger Tanz ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw.

 

 

 

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Wenzel Storchs Die Reise ins Glück

So 15. Juni // 12:00-13:30 Uhr // Institut

KATERFRÜHSTÜCKSKINO

Deutschland 2004 // 72min
 

Mit Jürgen Höhne, Jasmin Harnau, Holger Müller, Bernward Klimek, Ralph Meyer, Jörg Buttgereit u.v.a. Buch Wenzel Storch, Matthias Hänisch Animation Majken Rehder Regie, Kamera, Produktion Wenzel Storch

Gustav, Kapitän eines stolzen Schneckenschiffs, möchte sich zur Ruhe setzen – da strandet er samt Braut und Schiffsmannschaft auf einer unbekannten Insel. Dort herrscht der böse König Knuffi, der den verdienten Ruhestand zu einem wahren Albtraum werden lässt. Ein risikofreier LSD-Trip für den Preis einer Kinokarte!

Terry Gilliam on crack! MONTREAL MIRROR

Gefördert von FilmFörderung Hamburg GmbH, nordmedia Fonds GmbH, Kulturelle Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Friedrich Weinhagen Stiftung

Im Anschluss interviewt Jörg Buttgereit den Regisseur Wenzel Storch!

 

Online bestellen >
5.00€ (inkl. Frühstück)

www.wenzelstorch.de

   

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Riff-Off

15. Juni // 13:00-13:45 Uhr // Junge Oper

Ein Gesangs-Battle 
 

 

 

 
 

Konzept und Einrichtung Hannah Bünemann, Miriam Razavi-Rad

14 Mädchen im Alter von 10-14 Jahren haben verschiedene Songs und Tänze einstudiert. Unsere Kulturfreiwilligen Hannah und Miri inszenieren daraus einen Gesangsbattle zwischen zwei „Gangs“. Das Glücksrad entscheidet über die bevorzugte Kategorie.

 

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Anna Kpok

und der letzte Zombie: Level III

So 15. Juni // 14:00/15:00/16:00 Uhr // Ca. 45 Minuten

Live Jump'n'Run

 

 

www.annakpok.de
 
 

Anna Kpok und der letzte Zombie: Level III

Anna Kpok und der letzte Zombie: Level III . Ein Live Jump and Run.
Eine Gruppe aus fünf Zuschauern steuert den Avatar Anna Kpok durchs Schauspiel Dortmund, um Körperteile ihres verlorenen Zombiefreunds zu bergen. Level I spielte in den Tiefen eines Bunkers, Level II erforschte die Abgründe der Bürokratie. Nun führt die Spur direkt hinter die Bühne, durch den Löwengang, über den Vorplatz, mitten zwischen die Bretter, die die Welt bedeuten.
 

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Panel # 2

So 15. Juni // 16:00-17:30 Uhr // Junge Oper

Sterben: Online und Offline

Vortrag und Diskussion mit Dietmar Dath, Karin Harrasser und Kai van Eikels
 
Eintritt frei
 

Die Möglichkeit, jederzeit und überall online zu kommunizieren, verändert unseren Umgang mit Gefühlen wie Einsamkeit, Todesangst und Trauer. Der soziale Tod schiebt sich vor den biologischen. Im Theater stehen, Heiner Müller zufolge, die Toten immer mit auf der Bühne: Was aber haben uns Theateraufführungen über das Sterben, den Tod und die Gespenster heute zu sagen?

Dietmar Dath Autor, Journalist und Übersetzer Karin Harrasser Professorin für Kulturwissenschaft an der Kunstuniversität Linz
Kai van Eikels Philosoph, Kultur-, Literatur- und Theaterwissenschaftler
 

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The Schwarzenbach

So 15.Juni // 20:30-22:00 Uhr // Junge Oper

KONZERT

 

Foto Claudia Rorarius 
 
Online bestellen >
10.00€ (Freie Platzwahl)
 

Seit einigen Jahren treten der Schriftsteller Dietmar Dath und das Jazz-Electronica-Rock-Postpudding-Projekt Kammerflimmer Kollektief in Theatern und bei Beschwörungsfestivals auf. Am Anfang las Dath bloß vor, und die Band ließ sich nicht stören. 2009 entstand das gemeinsame Musikbuch "Im erwachten Garten“. Im Weitermachen fanden sich dann Lieder, die meist besser wussten, was Dath mitteilen mochte, als er selbst. The Schwarzenbach waren geboren. Seit Erscheinen des ersten Musikalbums "Farnschiffe“ 2012, kann man sie endlich als Band genießen. Live wird dieses glücklich machende Hör-Spiel aus prosaischem Spritzbesteck-Blues, Absinth-Dub & Flusen-Jazz befeuert von japanischem Whiskey & Bärendreck: Die heiligsten Töne aus dem Jenseits werden im Diesseits gemacht.

Dath injiziert dem Kammerflimmer Kollektief eine Prise Rock’n’Roll und singt dabei wie einer, der nach Bowie klingt, wenn dieser nach Lou Reed klingen möchte. Spex

Ein ebenso musikalischer wie lyrisch anspruchsvoller Trip. Klingt wie eine Mischung aus Foyer des Arts und Tom Waits’scher Score-Musik.**** Rolling Stone

Mit Heike Aumüller, Dietmar Dath, Johannes Frisch, Thomas Weber

 

 

 

     
www.theschwarzenbach.wordpress.com    

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Workshop

Mo 16. Juni // 14:00-18:00 Uhr // Institut

Immer Theater mit Social Media!?

Mit Christian Spließ und Jasmin Vogel

Teilnahmegebühr 10.00 €

Anmeldung schauspiel@theaterdo.de

 
 

In zwei Praxisworkshops stellen die beiden Marketing- und Kommunikationsexperten Christian Spließ und Jasmin Vogel aus dem Kulturbereich Tools und Strategien für Zeitmanagement, Inhalte und Monitorin für Facebook, Twitter und Co. vor.

In Kooperation mit dem stARTcamp RuhrYork                                 (14. und 15. Juni 2014 im Dortmunder U)

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Panel # 3

Di 17. Juni // 16:00-17:30 Uhr // Junge Oper

Rein ins Live Computerspiel

Vortrag und Diskussion mit Klaus Gehre, Daniel Hengst, Marcus Lobbes, Matthias Prinz, Christian Rakow
 
Eintritt frei
 

Die Realität des physischen Raumes und die virtuelle Realität theatral geschaffener Umgebungen verschmelzen immer häufiger in Performances mit interaktivem und installativem Charakter. Doch wie viel Theatergeschichte steckt in den neuen Medien und wie viel neue Medien stecken in den alten Theatergeschichten?

Klaus Gehre Theaterregisseur Daniel Hengst Videokünstler Marcus Lobbes Regisseur und Ausstatter Mathias Prinz Theaterkollektiv machina ex Christian Rakow Theaterkritiker und Redakteur von nachtkritik.de
 

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FABIEN PRIOVILLE DANCE COMPANY

The Smartphone Project

Uraufführung // Von Fabien Prioville

TANZ-PERFORMANCE

 
 

Foto Mischa Lorenz

www.fabienprioville.com>

Online bestellen >

15.00/10.00 €

 

The Smartphone Project

Di 17. Juni // 18:00 Uhr // Studio // 65 Minuten

Choreographie Fabien Prioville

Mit Pascal Merighi, Florence Minder, Fabien Prioville,
Forschung & Entwicklung Constantin Brosda, Clemens Putschli, Dr. Leif Oppermann (Fraunhofer-FIT)

In der Regel gilt im Theater: Handy aus. Fabien Prioville hebt dieses Verbot auf und bittet das Publikum, vor der Show eine App herunter zu laden, und während der Performance mit den Tänzern zu kommunizieren: Das Smartphone als Rezeptionsmedium für den zeitgenössischen Tanz! Mit viel Humor und vollem Körpereinsatz erforscht das Ensemble die Möglichkeiten mobiler Kommunikation vor und auf der Bühne und gibt die Frage ans Publikum zurück: Ob die allzeit und überall verfügbare Vermittlung von Informationen die kulturellen Spielräume des Menschen in den letzten Jahren nicht nur verändert sondern auch erweitert hat?

In Zusammenarbeit mit dem Bonner Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik, das eigens für die Performance eine App programmierte, inszeniert Fabien Prioville gemeinsam mit dem ehemaligen Pina Bausch-Tänzer Pascal Merighi und der Schauspielerin Florence Minder eine Fusion von zeitgenössischem Tanz, Medientechnologie und Performance.

Fabien Prioville tanzte bei La La La Human Steps des kanadischen Choreografen Édouard Lock, in Schweden bei Philipp Blanchard und war ab 1999 Ensemblemitglied beim Wuppertaler Tanztheater. Seit 2006 entwickelt er eigene Choreografien und arbeitete u.a. in Projekten mit Künstlern wie Josef Nadj und Davis Freeman zusammen.

Die Apps bitte kostenlos im Google Play und Apple Store herunterladen. The Smartphone Project - Fabien PRIOVILLE (Android) / The Smartphone Project - Fabien PRIOVILLE (iOS).

Eine Koproduktion mit dem Tanzhaus NRW und dem Ballett National de Marseille. In Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik.
 

 

 

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PeterLicht

Di 17. Juni // 20:00-21:30 Uhr // Schauspielhaus

KONZERT

 Foto Christian Knieps
 

PeterLicht schreibt Bücher und macht Musik. Basta! Dabei produziert er Mitsingklassiker mit einer gehörigen Portion Niveau – generationsübergreifend und nicht immer ironiefrei. Seine Songs über das Sonnendeck, die 68er oder das Ende des Kapitalismus gehören zu den großen Sinnsuchtexten der Gegenwart. Das leichte Spiel mit Harmonien und Melodien trifft bei PeterLicht auf das Aufspüren gesellschaftlicher Zustände aus einer zutiefst menschlichen Perspektive. Seit einigen Jahren schon arbeitet er regelmäßig fürs Theater und veröffentlicht seine Texte als Bücher und Theaterstücke.

PeterLicht live, das hat eine gehörige Portion Indie-Attitüde. Die geraden, glatt polierten Pop-Hymnen seiner Studioalben klingen auf einmal roh und rockig. Die prägnante PeterLicht-Poesie aber verliert auch im neuen Sound-Gewand nicht an Kraft. Der Spiegel

Der Autor, Wandergitarrist, Cellist, Organist und Sänger, ist der deutschen Rock- und Popklasse um eine entscheidende Sequenz voraus, er geistert durch ein Heute, das schon Morgen ist. ZEIT

PeterLicht Gesang, Gitarre, Sythar, Cello Tobias Philippen Keyboards, Schlagzeug

Online bestellen >
20.00€
   
     
www.peterlicht.de    

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PERFORMING GROUP & TANZHAUS NRW

TRASHedy

Von Leandro Kees

AB 10 JAHREN // PREIS- UND JUNGENDJURY-GEWINNER DES WESTWIND FESTIVAL 2013

 
 
 

Foto Paul Schöpfer

www.performinggroup.com>

 

Online bestellen >

10.00/5.00 €

 

TRASHedy

Mi 18. Juni // 12:00 Uhr // Studio // 50 Minuten

Idee und Regie Leandro Kees Stückentwicklung Daniel Mathéus, Martin Rascher, Leandro Kees Klangkomposition Martin Rascher Zeichnungen Leandro Kees Video Martin Rascher Dramaturgische Mitarbeit Julia Mota Carvalho Management Alexander Thun Videodokumentation Pipo Tafel Fotodokumentation Paul Schöpfer

Mit Daniel Mathéus, Leandro Kees

Dank an Verena Brakonier, Rob Dirix, Martina Kessel, Hendrik Lebon, Franz Mestre, Betram Müller, Stella-Béatrice und Alfred Thun

Wie viele Plastikbecher verbraucht man im Laufe seines Lebens?Das Ausmaß unseres täglichen Konsums und der Zerstörung der Umwelt ist bekannt. Mit animierten Bildern und Soundeffekten bildet der Tänzer Leandro Kees die Entstehung der Welt nach und erzählt eindringlich und humorvoll die Geschichte unserer merkwürdigen Evolution.

Gefördert durch die Kunststiftung NRW. Das Stück entstand im Rahmen des Take-off-Residenzprogramms "New Steps“. Leandro Kees zählt zu den Choreografen des EU-Programms „Fresh Tracks Europe“, gefördert durch das Programm Kultur der Europäischen Union.
 

 

 

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Panel # 4

Mi 18. Juni // 16:00-17:30 Uhr // Junge Oper

Körper 2.0

Vortrag und Diskussion mit John von Düffel, Daniel Hengst und Kay Voges. Moderiert von Michael Eickhoff.
 
Eintritt frei
 

Ein Gespräch über die theatrale Darstellung des Körpers im digitalen Zeitalter: Welchen Körper trägt der Körper auf der Bühne? Wofür steht er - für einen einzelnen Charakter? Im Theater sind die Akteure theoretisch und praktisch anfassbar, sie werden aber auch gefilmt und projiziert, gescannt, manipuliert und gestreamt. Ist das noch live und echt? Und wie reagieren dramatische Texte auf die spektralisierte Darstellung des Selbst?

John von Düffel Autor und Dramaturg am Deutschen Theater Berlin Daniel Hengst macht Videos und Medieninstallationen Kay Voges Regisseur und Intendant des Schauspiel Dortmund
 

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You'll never walk. Alone. (UA)

18:00 Uhr // Institut

EIGENPRODUKTION

Eine verzweifelte Liebeserklärung an das Runde im Eckigen von Björn Gabriel
Inszenierung Björn Gabriel
 

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10.00€/5.00€ (Freie Platzwahl)

 
  Der Mensch ist ein Spieler, stellte schon Friedrich Schiller fest: „Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ Was liegt seiner Natur also näher als das Fußballspiel? Nichts emotionalisiert des Volkes Seele schließlich mehr als die Identifikation mit seinen fußballernden Helden – mehr noch als jede Verletzung elementarer Bürgerrechte. Warum ist das so?

Zwischen Fußballfieber, Zidanes Kopfstoß, echten Helden, Schiller und Zenos Paradox entwickelt sich zwischen zwei Schauspielern eine existentielle Farce über sportliche Leidenschaft und Resignation. Homo Ludens und Homo Faber werfen sich die Bälle zu, bis das Spiel abgepfiffen wird. In einer zivilisatorischen Ordnung voller Opiate für das Volk. Greifen Sie zu! Alle Substitute sind zum Abschuss freigegeben.

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Tommy Finke & Miniband

Mi 18. Juni // 23:00-00:30 Uhr // Junge Oper

KONZERT

Foto Henry Laurisch
 
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5.00€ (Freie Platzwahl)
 

2007 erblickte mit "Repariert was euch kaputtmacht” sein erstes Album das Licht der Welt, das den Singer/Songwriter zu einem der talentiertesten jungen Künstler seiner Heimat adelte. Seinen zeitlosen Gitarrenpop, in bester Beatles-Manier gespielt, krönte er 2010 mit dem zweisprachigen Mammut-Album "Poet der Affen / Poet of the Apes“. Am Schauspiel Dortmund tritt er als Komponist und Musiker in dieser Spielzeit in "Das Goldene Zeitalter – 100 Wege, dem Schicksal die Show zu stehlen“ und "4.48 Psychose“ von Sarah Kane in Erscheinung.

Sounds like German Oasis. Laut.deMusikexpress

Im Falle des Bochumers Tommy Finke hat es tatsächlich mal den Richtigen getroffen… einen versierten Musiker, der zeitlosen Gitarrenpop in bester Beatles-Manier spielt, seinen Bob Dylan ebenso beherrscht wie seinen Rio Reiser, mal mit großen Orchestersounds und Folkpunk laboriert und unpeinliche deutsche Texte singt.

Daniel Brandl Cello Tommy Finke Gesang, Gitarre Mark Scholtz Schlagzeug

 

www.tommy-finke.de    

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Panel # 5

Do 19. Juni // 16:00-17:30 Uhr // Junge Oper

Hacking Reality

Vortrag und Diskussion mit Jean Peters und Christian Römer
 
Eintritt frei
  Über Netzaktivitäten sind in den letzten Monaten immer wieder politische Zustände des Theaters sichtbar gemacht worden. Prominentes Beispiel ist die Protestaktion des Burgtheater-Billeteurs Christian Diaz in Wien. Welche Rolle spielt Netzaktivität bei solchen Vorgängen? Wie strahlt sie in den konkreten Raum der physischen Aktion zurück? Wie inszenieren Netzaktivisten jenseits des Theater ihr Hacking des öffentlichen Raums?

Jean Peters Campaigner und Aktivist (Peng Collective)
Christian Römer Leitung Kultur und Neue Medien der Heinrich-Böll-Stiftung
 

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La MaMa Orchestra Mythologica

Do 19. Juni // 20:00-21:30 Uhr // Junge Oper

KONZERT

Foto Allen Lee
 
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20.00€
 

Das La MaMa Experimental Theater (NY) steht seit über 40 Jahren für internationale Höhepunkte der Theater-Avantgarde. Michael Sirotta, Yukio Tsuji und Heather Paauwe arbeiten seit mehr als drei Jahrzehnten in La MaMa's Great Jones Repertory Company. Die Mitglieder der Kompagnie, die aus über 30 Ländern stammen, wurden 2006 zur Biennale in Venedig eingeladen, und bereisten mit ihren Musiktheaterprojekten die ganze Welt. Das La MaMa 'Orchestra Mythologica' – der musikalische Kern von La MaMa – vereint ein globales Repertoire an musikalischen Stilen, Ritualen und Geschichten, das durch theatralische und tänzerische Elemente zum Leben erweckt wird.

Cary Gant Gesang Benjamin Marcantoni Gesang Heather Paauwe Violine Michael Sirotta Musikalische Leitung, Keyboard, Marimba, Digitale Musik Yukio Tsuji Perkussion, Gitarre, Shakuhachi

www.lamama.org    

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Panel # 6

Fr 20. Juni // 16:00-17:30 // Junge Oper

Theatermusik

Vortrag und Diskussion mit Martyn Jaques, PeterLicht, Heater Paauwe, Michael Siotta, Paul Wallfisch
 
Eintritt frei
 

Die Musik sei die eigentliche Idee der Welt, sagt Nietzsche, das Drama sei nur ein Abglanz dieser Idee, ein vereinzeltes Scharmützel desselben. Ein Gespräch mit internationalen Stars der Theatermusik über die Verbindung zwischen Wort und Musik, Geräusch und Klang.

Martyn Jacques Sänger der Band Tiger Lillies PeterLicht Musiker und Autor Heather Paauwe/Michael Sirotta La MaMa Orchestra Mythologica Paul Wallfisch Musikalischer Leiter des Schauspiel Dortmund
 

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The Tiger Lillies

Support: Paul Wallfisch

Fr 20. Juni // 22:00-23:30 Uhr // Schauspielhaus

KONZERT

 

Foto Arnold Pöschl
 
Online bestellen >
20.00€
 

Sie scheinen direkt aus dem düsteren Londoner Soho des Viktorianischen Zeitalters zu entstammen und verzaubern mit melancholischen Klängen und rabenschwarzem Humor. Ihre schräg-komödiantischen Texte kennen keine Tabus. Satte 35 Alben, darunter literarische Vertonungen wie "Struwwelpeter" oder "Woyzeck", hat das 1989 gegründete britische Trio produziert. Ihre musikalische Bandbreite reicht von herzzerreißenden Balladen bis zu ekstatischen Klezmer-Polka Klängen – ein düsterer Mix aus Gypsy Music, radikaler Oper und postmodernem Zirkus.

Witzig, brilliant, unverschämt und brutal schön. The Guardian

Morbides Kurt-Weill-Friedhofsflair mit einer Prise Rocky Horror Show. Das ist roh und rotzig, hat Gänsehautcharakter und geht wie Paprika ins Blut. Badische Zeitung

Martyn Jacques Gesang, Piano, Akkordeon Michael Pickering Schlagzeug, Perkussion Adrian Stout Kontrabass, Theremin, Singende Säge
 

     
www.tigerlillies.com    

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SPOONMAN DJ CLAS:S

Fr 20.Juni // Ab 23.00 Uhr // Institut

PARTY

Eintritt frei
  Mit Löffeln, Sampler und Milchaufschäumer lotet SPOONMAN DJ CLA:S die Grenzen des kulinarischen Beatprogramming aus. Zur Freude der hüfteschwingenden Gemeinde serviert er Funk, Soul, HipHop, Balkan, Electroswing und Drum&Bass.
 

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Hangout (outdoor)

Ein virtuelles Strandbad auf dem Theatervorplatz

Täglich und rund um die Uhr

Foto Die Urbanisten

 
 

Neue Perspektiven für urbane Lebensräume: Die Urbanisten, ein vielfältiges Netzwerk für die aktive Mitgestaltung der Stadt Dortmund, verwandelt öffentliche Plätze in gelebte Utopien. Ein reiches Angebot an künstlerisch-handwerklichen Workshops wird den Theatervorplatz in einen selbstorganisierten und ungezwungenen Lieblingsort zaubern – in ein virtuelles Strandbad am Autoring. Mitmachen!

Der Theatervorplatz wird in der Woche vor dem NRW Theaterfest in eine öffentliche Baustelle verwandelt und lädt zum Mitmachen ein. Ganz im Sinne des Do-it-Yourself und Upcycling werden alte Materialien verwertet, neue Baupläne entstehen und das ganze: Gemeinschaftlich vor Ort!

Das Kollektiv entscheidet und entwickelt, baut und dekoriert. Dabei ist der Weg das Ziel. Und unser Wegbegleiter ist die Palette: Nach langen Reisen durch zahlreiche Länder und womöglich Kontinente, landet ein Haufen erschöpfter Paletten auf dem Theatervorplatz, bereit von uns verarbeitet und verwandelt zu werden. Am Ende der Transformation stehen Strandkörbe, vertikale Gärten, Hocker und Tische, Liegelandschaften...

Wir freuen uns auf euch!

Die Urbanisten e.V.
Yvonne Johannsen & Julia Knies
 

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Spielplan

 

Freitag 13.06.

 

18:00 & 21:30 Uhr // Theatervorplatz

Provinztheater

KONZERT
 
 

18:30-19:30 Uhr // Schauspielhaus

Feierliche Eröffnung

mit Ulf Schmidt, Paul Wallfisch
 
   

20:00-21:20 Uhr // Schauspielhaus

Das Mädchen aus der Streichholzfabrik

WETTBEWERB
Inzenierung David Bösch
 
 

22:00-23:30 Uhr //               Junge Oper

JANSEN

 

KONZERT
 
 

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22:00 Uhr // Studio

Operative Schauplätze von Wirklichkeit

Konrad Becker
Phonszenische Deklamation
 

Im Institut & Draußen

Hangout

 
 
     

Samstag 14.06.

 

12:00-13:30 Uhr // Institut

Jörg Buttgereits Sexmonster

KATERFRÜHSTÜCKSKINO
Im Anschluss interviewt Wenzel Storch den Regisseur Jörg Buttgereit.
 
 

16:00-17:30 Uhr // Junge Ope

Virtualität und Rollenspiel

 

PANEL #1
Votrag und Diskussion mit Anna Bromley, Stefan Keim und Ulf Otto                                                  
 
   

18:00-19:00 Uhr //                  Studio

wohnen. unter glas     

 

WETTBEWERB

Von Ewald Palmetshofer
Inszenierung Nikolaos Boitsos
 
 

19:30-22:30, eine Pause // Schauspielhaus               

Minna von Barnhelm oder das Soldatenglück

WETTBEWERB
Von Gotthold Ephraim Lessing
Inszenierung Mareike Mikat
 
         
   

23:00 Uhr // Junge Oper

Thomas Truax

KONZERT
 
 

Ab 23:00 Uhr // Institut

DJ André Rother

PARTY
 
     

Sonntag 15.06.

 

12:00-12:50 // Studio

Ente, Tod und Tulpe

Westwind Gewinner 2013             Von Wolf Erlbruch

Inszenierung Franziska Henschel
Ab 4 Jahren
 
 

13:00-13:45 Uhr // Junge Oper

RiffOff

Ein Gesangs-Battle

Einrichtung Hannah Bünemann, Miriam Razavi-Rad

 
 
   

12:00-13:30 Uhr //          Institut

Wenzel Storchs Die Reise ins Glück

KATERFRÜHSTÜCKSKINO
Im Anschluss interviewt Jörg Buttgereit den Regisseur Wenzel Storch.
 
 

14:00/15:00/17:30 Uhr //
Foyer
// ca. 45 min

Anna Kpok und der letzte Zombie. Level III.

Ein Live Jump'n'Run
 
 
 
 
   

16:00-17:30 Uhr //                  Junge Oper

Sterben:Online und Offline

PANEL #2
Vortrag und Diskussion mit Dietmar Dath, Kai van Eikels
 
 
 

18:00-19:50 Uhr // Schauspielhaus

Der Prozess                   

 

WETTBEWERB
Nach Franz Kafka, Fassung von Moritz Peters
Inszenierung Moritz Peters
 

 

 

20:30 Uhr // Junge Oper

The Schwarzenbach

KONZERT
 
 

Im Institut & Draußen

Hangout

 
 

Montag 16.06.

 
14:00-18:00 Uhr // Institut

Immer Theater mit Social Media?

WORKSHOP

 

 

 

 

 

 

20:15-21:55 Uhr // Schauspielhaus

JR (UA)

WETTBEWERB   

Nach dem Roman von William Gaddis
Inszenierung Marcus Lobbes

 

Im Institut & Draußen

 

Hangout

 

Dienstag 17.06.

 

16:00-17:30 Uhr // Junge Oper
 

Rein ins Live-Computerspiel

PANEL #3

Diskussion mit Klaus Gehre, Daniel Hengst, Marcus Lobbes, Mathias Prinz, Christian Rakow

 

 

18:00-19:10 Uhr // Studio
fabien prioville dance company

The Smartphone Project (UA)

TANZ

Eine Performance über augmentierte und erweiterte Realität

 

 

20:00-22:15 Uhr // Opernhaus

 

Kasimir und Karoline

WETTBEWERB

Inszenierung Nurkan Erpulat

 

 

20:00-21:30 Uhr // Schauspielhaus

PeterLicht

KONZERT

Mittwoch 18.06.

 

12:00 // Junge Oper

TRASHedy

Westwind-Gewinner 2013
Von Leandro Kees
Ab 10 Jahren
 

16:00-17:30 Uhr // Junge Oper

PANEL #4

Körper 2.0

Vortrag und Diskussion mit John von Düffel, Karin Harrasser
 

 

 

18:00 Uhr // Institut

You'll never walK. Alone. (UA)

EIGENPRODUKTION
 

Eine verzweifelte Liebeserklärung an das Runde im Eckigen von Björn Gabriel
Inszenierung Björn Gabriel 

 

20:00-23:00 Uhr, eine Pause // Schauspielhaus            

Der gute Mensch von Sezuan

WETTBEWERB

Von Bertolt Brecht mit Musik von Paul Dessau
Inszenierung Moritz Sostmann

 

   

23:00 Uhr // Junge Oper

Tommy Finke & Miniband

KONZERT

 

 

 

 

 

Donnerstag 19.06.

 

16:00-17:30 Uhr // Junge Oper

Hacking Reality  

PANEL #5

Vortrag und Diskussion mit Jean Peters und Christian Römer

 

18:00-19:00 Uhr // Studio

Die deutsche Ayşe (UA)

WETTBEWERB

Von Tuğsal Moğul
Inszenierung Tuğsal Moğul

 

 
21:00-23:10 Uhr // Theater Oberhausen

 

Die Orestie

 

WETTBEWERB

Von Simon Stone nach Aischylos

Inszenierung Simon Stone

19:30 ABFAHRT SHUTTLEBUS!

 
20:00-21:30 Uhr // Schauspielhaus

 

La MaMa Orchestra Mythologica

KONZERT

 

Freitag 20.06.

 

15.00/16:00/17:00 Uhr // Foyer // Ca. 45 Minuten

Anna Kpok und der letzte Zombie. Level III.

LIVE JUMP'N'RUN SPIEL

 

16:00-17:30 Uhr // Junge Oper
 

Theatermusik

PANEL #5

Vortrag und Diskussion mit:

Martyn Jaques, PeterLicht, Heather Paauwe, Michael Sirotta, Paul Wallfisch

 

   

18:00-19:45 Uhr // Studio

Das Himbeereich

WETTBEWERB

von Andres Veiel
Inszenierung Bernadette Sonnenbichler
 
 

20:30-21:30 Uhr // Schauspielhaus

PREISVERLEIHUNG

anschl. Pause

 

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22:00-23:30 Uhr // Schauspielhaus

The Tiger Lillies

KONZERT

Support Paul Wallfisch

 

 

 

 

Festival-Jury

 

daniel hengst

 

stefan keim

Daniel Hengst macht Videos und Medieninstallationen. In Dortmund realisierte er an der Seite von Kay Voges u. a. Der Meister und Margarita, Das Goldene Zeitalter sowie Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg. Sein Projekt Der Live-Code: Krieg und Frieden im globalen Dorf war in der Spielzeit 2012/2013 in Dortmund zu sehen. Zuletzt erarbeitete er mit matthaei&konsorten Im Apparat der Kriege.   Stefan Keim ist freier Kulturjournalist, Autor und Kabarettist. Allen Ohren bekannt durch verschiedene Hörfunkprogramme des WDR, spricht und schreibt er auch regelmäßig für Deutschlandradio Kultur, die Welt und die Deutsche Bühne. In zahlreichen Kabarettprogrammen und als Moderator rund um die Bereiche Kultur, Theater und Literatur, ist Stefan Keim immer wieder live zu erleben

 

felizitas kleine

 

thomas lang

Felizitas Kleine studierte Kulturpoetik an der Universität Münster und übernahm von 2010 bis 2012 die künstlerische Leitung und Dramaturgie am Theater der Keller in Köln. Gemeinsam mit Johanna-Yasirra Kluhs leitet sie das Theaterfestival FAVORITEN 2014.   Thomas Lang war langjähriger Programmleiter Theater an der Bundesakademie für kulturelle Bildung und gilt durch zahlreiche Moderationen, Lehraufträge und Vorstandsfunktionen, u. a. in der ASSITEJ und im Theaterbeirat des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, als Kenner der deutschen Theaterszene.

wolfram lotz

 

sascha westphal

Wolfram Lotz veröffentlicht Theaterstücke, Hörspiele, Lyrik und Prosa. Er wurde u. a. mit dem Kleistförderpreis und 2011 als Nachwuchsdramatiker von Theater heute ausgezeichnet. Das Schauspiel Dortmund eröffnete mit seinem Stück Einige Nachrichten an das All die Spielzeit 2012/13.   Sascha Westphal studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Geschichte in Bochum. Er arbeitet seit 1994 als freier Theater- und Filmkritiker für verschiedene Tageszeitungen, Zeitschriften und Internetportale, u. a. für die Welt und nachtkritik.de.

jugendjury

 

 

Sechs junge Theaterbegeisterte (u. a. vier Theaterpartisanen) stehen für einen unverstellten Blick auf die Theaterlandschaft NRWs. Als Social Media User seit frühester Kindheit werfen sie einen frischen Blick auf die eingeladenen Inszenierungen und stellen "erwachsene" Sehgewohnheiten in Frage.    

melissa gosewinkel

 

Yasmin AZDAD

Hallo, ich bin Melissa Gosewinkel und ich bin 14 Jahre jung. Ich bin am 04.07.1999 in Münster geboren. Ich lebe in einem kleinen Dorf mit 360 Einwohnern. Seit ich im Januar mein Praktikum hier am Theater Dortmund gemacht habe, bin ich ein Theatermensch. Ich mag das Theater. Ich finde Theater spielen macht einen selbstbewusster und stärker.

  Mit 18 Jahren möchte ich die Theaterstücke kritisieren, die Aktualität und für welche Altersklasse das Stück geeiegnet ist festhalten. Für mich ist es nämlich wichtig, dass andere sehen sollen, dass dies nicht nur ein Ort für ältere schicke Leute ist.

hATIM HAMMOUDAN

 

rebekka pattison

Hallo, mein Name ist Hatim Hammoudan. Ich bin am 14.06.1994 in Dortmund geboren und bin somit 19 Jahre alt. Momentan besuche ich noch die Gesamtschule Scharnhorst, die ich voraussichtlich im Sommer 2014 mit dem Abitur beende. Theater ist was für Jugendliche, die ihren Horizont mit Kultur erweitern möchten.   Hi, ich bin Rebekka Pattison (18), habe gerade Abitur gemacht und bin seit drei Jahren im Jugendclub hier im Schauspiel bei den Theaterpartisanen. Im Herbst werde ich nach England gehen und so was wie Schauspielerei studieren, es heißt dort nur anders: theatre & performance. Theater ist für mich wie Ficken und Bier und macht süchtig.

Philipp skuza

 

merlin Mölders

Philipp Skuza. 21. Digital native. Dudelt immzu etwas vor sich hin. Kocht leidenschaftlich gern Kaffee auf der Probebühne. Will mal selbst inszenieren und sucht nach Aufrichtigem, Bahnbrechendem & Chaos.   Theater ist doch nur was für alte Menschen, die böse gucken, wenn ich in Sneakers und Motorradjacke ankomme. EIn Grund für die Reaktion ist wohl, dass die Alten nicht oft genug hier sind um zu merken, dass wir das Theater sind! Wir, also auch ich, Merlin Mölders, 20.

Publikumspreis

 

 

Stimmen Sie nach jeder Vorstellung unserer Wettbewerbsinszenierungen selbst ab und wählen Sie Ihre Lieblingsinszenierung des Jahres 2014 in NRW. Die Stimmzettel werden an der Abendkasse verteilt.    

Preisträger

Am 20. Juni um 20:30 war es soweit: Die Entscheidungen der Juries wurden bekannt gegeben.

Der Hauptpreis der Fachjury ging an:

JR der Wuppertaler Bühnen. 

Der Ensemblepreis der Fachjury ging an:

Das Ensemble "Die Orestie" aus Oberhausen.

Der Preis für die beste schauspielerische Leistung ging an:

Stefko Hanushevsky aus der Kölner Inszenierung "Der gute Mensch von Sezuan.

Die Jugendjury verlieh ihren Preis an "Die deutsche Ayse" aus Münster, die darüber hinaus noch den Publikumspreis abräumte.

 

 

     

 

 

 

     

 

Spielorte

 

schauspielhaus // Studio // INsTITUT

 
 Hiltropwall 15, 44137 Dortmund

 

 

JUNge oper

 
 Ecke Hiltropwall/ Hövelstraße, 44137 Dortmund

 

 

opernhaus

 
 Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund

 

 

  Parken

 
Tiefgarage Hansaplatz oder
Tiefgarage Stadttheater (ehem. Kuhstraße)

Karte

   

KARTENTELEFON

 

 

 

 

 
 

0231/50 27 222


Sie erreichen uns zu diesen Zeiten:


Mo bis Sa 10:00 – 18:30 Uhr
 

Telefonisch bestellte Karten sind 14 Tage für Sie reserviert. Bitte holen Sie die reservierten Karten innerhalb der Frist an der Theaterkasse ab oder bezahlen Sie diese per Überweisung oder Kreditkarte (Mastercard, Visa). Bereits bezahlte Karten senden wir Ihnen gerne auf Wunsch gegen eine Gebühr in Höhe von 2,50 € zu.

ticketinfo@theaterdo.de

THEATER- UND KONZERTKASSE

 

 

 

 

Theaterkasse im Foyer des Opernhauses
Platz der Alten Synagoge
44137 Dortmund

0231/50 27 222

Öffnungszeiten
Di bis Fr 11:00 - 18:30 Uhr
Sa 10:00 - 15:00 Uhr

PREISE

 

 

 

 

 
 

Karten

Schauspielhaus // Opernhaus 19.00/12.00 €
Studio 15.00/10.00 € (freie Platzwahl)
Westwind-Gewinner-Stücke 10.00/5.00 € (freie Platzwahl)
Konzert Schauspielhaus 20.00 €                                                      Junge Oper 10.00 € (freie Platzwahl)
Junge Oper um 23 Uhr 5.00 € (freie Platzwahl)
Kino Institut 5.00€ (freie Platzwahl)

Ermäßigung

Schüler und Studenten bis 27 Jahre, Wehr-und Zivildienstleistende, Auszubildende und Dortmund-Pass-Inhaber erhalten im Vorverkauf 50% Ermäßigung. Auf Restkarten an der Abendkasse gilt ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn der Last-Minute-Preis in Höhe von 7,00 €.

 

 

 

 

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